Im Garten von Freyja und Aphrodite

Erotische Geschichten Teil I

Einige Auszüge

Die Höschenfabrik

Was mich anfangs störte war, dass ich sie so schnell wieder hergeben musste, denn ich habe die Neigung, mich in die Stücke zu verlieben und habe viele Teile, die ich immer wieder bevorzuge, zum Beispiel solche, in denen ich mich besonders erotisch und sexy finde.
Als ich zu Hause ankam, meldete sich meine Blase und ich nutzte die Gelegenheit, den „24er“ wieder anzuziehen. Es war ein schwarzer String Tanga, aus durchsichtigem Tüll mit schwarzen Blümchen bestickt. Er war weitgehend durchsichtig, zumindest so, dass man aus der Nähe alle wichtigen Strukturen des weiblichen Geschlechts erkennen konnte.

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French Connection

„Ich wollte deine Stimme hören“, antwortete er.
„Je veux coucher avec toi!“ Ihre Offenheit verschlug ihm fast die Sprache.
„Ich vermisse dich“.
„Moi aussi“. Michelle ließ einen leisen Seufzer hören. „Wann werden wir uns wieder sehen?“, fragte sie ihn.
„Je sais pas“. Zwischen ihnen lagen über 1000 Kilometer.
Es bleibt eine Weile still. Nur der Atem des anderen ist zu hören.
„Ich will mit dir schlafen“, wiederholt sie auf Deutsch und es ist ihr Akzent, der ihn auf besondere Weise erschauern lässt. Wenn er ihre Stimme hört, kann er nicht glauben, dass sie so weit entfernt ist. Ihre Haut auf der seinen, das scheint erst einen Augenblick her!

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Heiße Früchte

Nun drehte sie sich zu ihm. Neugierig starrte er zwischen ihre Beine auf die Bikinihose. Er hatte es gewusst, dass sie nur so tat, dachte er, doch im selben Augenblick streifte sie die Hose beiseite und legte ihre lüsternen Schamlippen frei. Viel konnte er auf diese Entfernung nicht sehen, aber das war auch gar nicht nötig; die Geste und das was er sah, ließen sein Glied sofort heftig schwellen. Sie zögerte nicht und steckte sich die Banane mit einer fließenden erotischen Bewegung in die Scheide und schob sie vor und zurück. So spielte sie eine ganze Weile – ein seltsamer erotischer Flirt, wie er nur der Fantasie eines Mannes entspringen konnte, dachte er, aber er wahr selten so erregt gewesen, und dies war keine Fantasie...

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Für den Film

Zieh dich aus! sagte er, und ich starrte ihn ungläubig an.
Nun, willst du die Rolle haben oder nicht? ermunterte er mich, als er mein Zögern bemerkte. Er war genau der Typ von Männern, die ich nicht abkonnte und mich einfach so vor ihm auszuziehen, das ging doch zu weit!
Trotzdem begann ich wie in Trance meine Bluse aufzuknöpfen. Er drehte sich ungeduldig um als er mein Zögern bemerkte, und sagte: Mein Gott, hat dir keiner gesagt, wie das hier läuft? Wenn du hier mitmachen willst, darfst du nicht zimperlich sein!

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In der Tiefe der Nacht

„Steck endlich deinen Schwanz in meine Möse!“ sagte sie, als er wieder begann es ihr mit der Zunge zu machen.
„Ich kann nicht“, seufzte er resigniert. „Wir haben nun schon – ach ich weiß nicht mehr wie oft! Er tut’s nicht mehr.“
Enttäuscht richtete sie sich auf. Der Blick auf die Stadt war fantastisch! Ein funkelndes Lichtermeer. New York bei Nacht! Sie sprang auf und rannte zum Rand des Daches ...

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Eine Beichte

Warum hatte diese Kirche für sie immer zugleich die Ausstrahlung von Sünde und unhaltbarer Erotik gehabt?

Sie wusste es, als sie seine lüsterne Stimme hörte, dieselbe Stimme von damals, als er ihr Fragen stellte, die sie ihm nie beantwortete. Erst jetzt wurde ihr wirklich klar, dass er auch die Beichte dazu benutzt hatte, seine lüsternen Gedanken zu befriedigen und warum sie sich ihm unwillkürlich entzogen hatte, entzogen hatte, bis zu jenem entsetzlichen Morgen, an dem sie das Grab ihrer Großmutter besuchte...

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Soanna

... Diese Rundungen, dieser Po! Endlich würde sie ihn nehmen! Er zog sich aus und legte sich zu ihr. Er küsste ihren Nacken und schmiegte sich an sie. Sein Glied drängte sich zwischen ihre Pobacken. Sie seufzte und ein sanftes Zittern lief über ihre Haut. Er streichelte ihre Taille, den Bauch, und widmete sich dann ihren prallen Busen, umfasste sie, streichelte sie und umkreiste mit dem Zeigefinger die lüsternen Warzen. Der Hof entwickelte einen Kranz von kleinen empfindsamen Höckerschen...

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Defloration

... Nun lagen wir hier und schauten in die Sonne, eine Hand die andere gefasst. Es war wie ein zarter erregender Schauer, der mich durchfloss, etwas, das ein Gefühl wie zusammengehören hervorrief, von Verbundenheit. Wir sagten nicht viel, aber unsere Herzen sprachen alles, und etwas befand sich mit uns hier in diesem luftigen Raum, das uns so deutlich umgab wie der Duft der Gräser, der sich lau und unaufdringlich in der warmen Luft erhob...

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Scham und Verzweiflung (1)
Als sie das Geräusch hörte, war es bereits zu spät. Er riss sie von hinten nieder, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und zerrte sie ins Gebüsch. Sie war so überrascht, dass sie zunächst gar nicht begriff, was geschah. Er fasste ihre Bluse, tat einen kräftigen Ruck und ihre Brüste lagen frei. Erstaunt fühlte sie die kühle Luft auf der Haut. Sie konnte nicht verstehen, dass ihre Busen plötzlich völlig nackt waren, und für einen Augenblick fuhr es ihr durch den Kopf: wie gut, dass es dunkel ist!

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Scham und Verzweiflung (2)

„Stell dich nicht so an!“, sagte er und drückte ihr seine Lippen auf den Mund. „Das ist es doch, was du willst, oder…!“
„Nein!“, sagte sie verwirrt.
Er schleuderte sie durch den Raum auf das Sofa, sprang hinterher und knöpfte ihre Bluse auf.
„Was soll das?“, brachte sie irritiert hervor, während er gierig ihre runden großen Brüste knetete. Sie wunderte sich, dass es sie erregte, obwohl alles in ihr ihn von sich stieß. Was fiel ihm ein? Wie kam er auf die Idee, so über sie herzufallen? Einen Moment lang kam es ihr vor wie ein dummes Spiel - es musste ein dummes Spiel sein! Sie wollte ihn nicht, nicht dazu!

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Scham und Verzweiflung (3)

Sie scherzten und lachten. Der nasse Asphalt spiegelte die Lichter der Stadt in tausend funkelnden Farben. In der Nähe des kleinen Parks gestattete sie ihm einen Kuss. Sie hatte sich in ihm geirrt. Er küsste sanft und leidenschaftlich. So mochte sie es. Was weiter daraus wurde, das mochte ein anderer Tag zeigen. Sie mochte ihn! Ihre Zungen verschmolzen ineinander. Als sie den Park betraten, war sie seinen Zärtlichkeiten längst ergeben ...

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Straßenstrich

„Wie viel?“ fragte er und schaute sich scheu um. Sein Herz klopfte und er konnte hören, wie das Blut in seinen Ohren sauste. Die wenigen Laternen warfen ihr gedämpftes Licht herüber. Hin und wieder vorbeifahrende Wagen, manche langsam, die Fahrer mit suchenden Blicken, andere flott im natürlichen Verkehrsfluss. Mann konnte schnell unterscheiden, wer hierher fuhr, ganz einfach weil sein Weg ihn zufällig vorbeiführte, oder wer genau diesen Ort suchte.
„Fünfzig“, antwortete sie ...

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Männlichkeiten

Irgendwie fand ihre Hand unter das Kleid, schlüpfte in die Unterhose und begann sich mit dem Reich der Sinne zu beschäftigen, das diese barg. Ihre Aufmerksamkeit war schon eine ganze Weile von Gefühlen abgelenkt worden, die eindeutig in diese gewisse Richtung drängten. Nicht, dass dies ein Ort oder eine Situation gewesen wäre, wo sie sich üblicher Weise selbst Lust und Erleichterung zu verschaffen pflegte, im Gegenteil. Aber vielleicht war es jetzt gerade dies was sie auf besondere Weise erregte, je länger sie hier auf ihn wartete. Es war so ein „heiliger Ort“. Männlich, ja, aber absolut steril was menschliche Gelüste betraf ...

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