Im Garten von Freyja und Aphrodite

Soanna

Soanna

Er stand noch eine ganze Weile dort und sah ihr nach, wie sie mit dem Taxi davonfuhr. Er hatte selten eine so hübsche Mulattin kennen gelernt, und ihr Kuss schwebte noch süß auf seinen Lippen; die Berührung ihres Körpers als sie sich an ihn schmiegte, konnte er noch immer fühlen. Oder war sie eine Latina? – vielleicht auch beides? Auf jeden Fall vereinigte sie die körperlichen Vorzüge mindestens zweier Rassen und war einfach überwältigend!
„Hi, ich bin Soanna“, hatte sie sich vorgestellt und sich zu ihm an die Bar gesetzt. Es war keines dieser Aufreiß-Lokale gewesen und es war nicht gerade üblich, sich hier so spontan einander zu nähern. Für einen Moment hatte er sie überrascht angesehen, dann hatte er zustimmend genickt, ohne sich allerdings verpflichtet zu fühlen ihr zu antworten. Er hatte sie nicht einmal richtig angesehen, da er mit den eigenen Gedanken beschäftigt war und wandte sich auch sogleich wieder seinem Bier zu. Er nahm einen Schluck und starrte in die vielen Flaschen und Gläser im Regal der Bar, die von dem blank geputzten Spiegel reflektiert wurden.
Ihr Parfüm umschwebte seine Nase, ein leichter Hauch von Ylang, mit einer schweren Grundnote, die er nicht sofort zuordnen konnte. Es mochte auch ein Hauch Moschus dabei sein, aber bevor seine Nase den Geruch näher untersuchen konnte, hatte sie sich eine Zigarette angezündet und der würzige Qualm überdeckte alles andere. Fast ein wenig ärgerlich, dass sie seine Duftforschung störte und seine Nase mit so extremen Gerüchen quälte, sah er sie an. Erst jetzt bemerkte er, wie hinreißend sie aussah. Sie war nicht übertrieben aufreizend, aber attraktiv gekleidet. Enge Jeans und eine weite Bluse, die die ausgeprägten Brüste dahinter nicht wirklich zu verbergen wusste, da sie weit aufgeknöpft war.
„Bestellst du mir ein Bier?“, fragte sie und blies ihm den Qualm ins Gesicht. Sie grinste befriedigt als er hustete, und nahm herausfordernd einen neuen Zug. Er war platt, zu platt, als dass er sich über den Qualm wirklich aufregen konnte, der seine empfindlichen Nasenschleimhäute reizte. Schließlich waren sie sein Beruf, denn er war Tester eines renommierten Parfümherstellers!
Sie sah nicht aus, als sei sie eine Schnorrerin und die selbstverständliche Art in der sie ihn bat, veranlasste ihn dazu, ihr das Gewünschte zu bestellen. So waren sie ins Gespräch gekommen.
„Werden wir uns wieder sehen?“, hatte er gefragt, bevor er das Taxi verließ. Sie hatte ihm einen Kuss gegeben und ihm eine Visitenkarte in die Jackentasche geschoben.
„Ruf mich an!“, hatte sie dahingehaucht und ihr sinnlicher Mund hatte ihn zum Schmelzen gebracht. Er hatte ihren Kuss erwidert, und als er sich von ihr trennte, wie zufällig mit der Hand eine ihrer Brüste gestreift. Er hatte den steifen Nippel fühlen können, und der schien ganz zu den prallen Brüsten zu passen, die die Bluse so freigiebig entblößte.
Er hatte noch eine Weile wie benebelt dort gestanden, und sich dann dem Eingang seines Hauses zugewandt.
Als sie sich wieder sahen, trafen sich im Park – betörender Duft von Grün, durchtränkt von diversen Gerüchen der Zivilisation. Sie hauchte ihm einen Kuss auf den Mund, bei dem ihn ihre Brüste berührten. Sie hatte die Haare zusammengebunden und sah hinreißend aus. Ihre Hand war wie elektrisierend, als sie die Seine nahm, während sie neben einander durch die Grünanlage schlenderten. Ein Hauch Jasmin? Eau de Chêne? – Bei ihrer dezenten Eigennote konnte sie jedes Parfüm auftragen, ging es ihm durch den Kopf. Er lauschte gebannt ihren Worten. Ihre Stimme lullte ihn ein. Er hätte ihr stundenlang so zuhören können, und sie riechen… Zwischendurch sah sie ihn an – ein Blick von betörenden Mandelaugen. Finger streichelten einander, umspielten sich.
Sie wandte sich einer der Bänke zu und zog ihn zu sich auf den Platz. Dann zündete sie eine Zigarette an. Sie zog in tiefen Zügen die ihre Brüste hoben. Er verspürte den Impuls, ihr die Bluse aufzureißen und ihre Busen zu küssen und vergaß darüber, wie sehr ihm so aufdringliche Gerüche wie Zigaretten zuwider waren. Stattdessen legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel, knapp über dem Knie. Wie mochte sie dort unten duften?
Ihre Züge waren hastig und ihr Blick unruhig. Seine Hand streichelte ihren Oberschenkel und wanderte langsam aufwärts. Sie trat die Zigarette aus, küsste ihn auf die Stirn und strich mit einer Hand durch sein Haar. Sie war unruhig, das merkte er wohl und ihr Geruch veränderte sich. War sie nervös, weil er sie genauso erregte, so wie sie ihn? Er spürte ihren Po, der seitlich warm den Seinen berührte. Er küsste sie, sie küsste ihn. Ihre Zungen fanden sich schließlich in Leidenschaft, aber ihr Geruch überdeckte immer mehr das Parfüm und veränderte sich von der angenehmen Note zu… Ihre Hände streichelten seinen Hals, seinen Nacken, sie umarmten sich. Er vergaß alles. Zwischen ihren Schultern fühlten seine Hände, dass sie keinen BH trug. Er zog sie näher zu sich, bis er ihre Brüste spürte, die sich warm und einladend an ihn pressten. Es durchlief ihn warm und er bemerkte wie sie bebte.
Sie liebte ihn, sie war scharf auf ihn, er wusste es! Während eine Hand ihre Taille streichelte, glitt seine andere an ihren Schenkel. Es war ihm, als könne er ihren Herzschlag spüren. Ihr Duft hatte sich verändert. Es war diese typische brünstige Süße von Frauen die sich öffneten, bemerkte er. Seine Hand wanderte mutig zwischen den Schenkeln aufwärts. Ja, sie bebte! Sie wollte ihn genauso, wie er sie wollte! Ihr Duft war aufregend und betörend. Aber kurz bevor seine Finger ihren intimsten Ort berühren konnten, löste sie sich von ihm, sah ihn ein wenig traurig an und sagte: „Es wird Zeit, ich muss gehen!“ Sie hatte seine Hand gefasst und sie von ihren Schenkeln fortgezogen. – Wie scheu sie war! Vielleicht hatte sie eine zu religiöse Erziehung genossen und wollte langsam erobert werden. Er wollte geduldig sein.
So, oder ähnlich ging es immer wenn sie sich trafen. Sie wollte nicht, dass er sie dort unten berührte, wurde ihm bald klar. Warum war sie so scheu. Sie liebte ihn, das konnte er fühlen. Er roch es ganz unmissverständlich und seine Nase hatte ihn noch nie im Stich gelassen. Und sie hatte es ihm gesagt, öfter. Warum war sie dennoch so scheu. Es schien ihm gar nicht zu ihrem sonst so forschen Auftreten zu passen.
So hatte er sich denn immer mehr darauf konzentriert, was er am besten konnte, ihren Duft zu erforschen! Aber je mehr er das tat, desto geiler wurde er, denn ihr Duft, der Geruch ihrer Lust… Er wunderte sich fast, dass nicht alle Männer die vorbei kamen…
Manchmal kam ihm der Verdacht, sie wolle ihn nur noch schärfer machen, indem sie ihn hinhielt, aber vielleicht hatte sie auch einen Freund, vielleicht war sie verheiratet und traute sich deshalb nicht, das Letzte mit ihm zu teilen.
Er war noch nie einer Frau begegnet, die es verstand, ihn so sehr verrückt zu machen, und ihn gleichzeitig auf Distanz zu halten. Jedes Mal wenn sie sich trafen bäumte sich sein Glied in der Hose auf, begann zu tropfen, sodass die Hose nass war, wenn er sie verließ, und jedes Mal musste er sich selbst hinterher die Liebe geben, die er sich von ihr erhoffte.
Sie fühlte es, das wusste er genau, ohne dass er es auszusprechen wagte. Ja, sie fühlte es und wusste wie sehr sie ihn erregte, wie scharf er auf sie war, denn einmal schien sie ihm all die lang ersehnten Wünsche zu erfüllen, als sie auf einem einsamen Spaziergang in der Dämmerung seine Hose öffnete und begann seinen Penis zu lutschen. Kurz bevor er sich entlud, hielt sie sein Glied von sich und der Saft ergoss sich in lustvollen Stößen auf die Wiese. Als er sich ihr näherte, um sie in der gleichen Weise von der wallenden Lust zu erlösen, zog sie sich wie üblich zurück, indem sie irgendeinen Grund vorschob. Enttäuscht und missmutig verabschiedete er sich von ihr, obwohl die Erinnerung an ihre Zunge an seinem Glied ihn noch immer erregte.
Warum hatte er sie nicht längst verlassen? Warum zierte sie sich so, obwohl sie immer wieder den Eindruck erweckte, als wolle sie jeden Augenblick voller Gier über ihn herfallen? Sie strahlte so viel Sex aus, dass er jedes Mal eifersüchtig wurde, wenn sie ein anderer Mann ansah.
„Lass mir etwas Zeit“, bat sie ihn, als er endlich den Mut aufbrachte, sie darauf anzusprechen. Sie hatte liebevoll seine Hand in die ihren genommen und hatte sie gestreichelt. Was hatte sie erlebt, dass sie so viel Zeit brauchte? So viel Zeit brauchte, obwohl sie ihn liebte. - Sie war kein Kind mehr und auch kein Teeny…!
Schließlich lud sie ihn zu sich nach Hause ein. Ihr Appartement hatte Stil - wie sie. Er fühlte sich sofort wohl. Sie tranken Wein und tanzten.
„Ich muss dir etwas sagen“, flüsterte sie. Wie sinnlich sie war! Sie trug ein enges Kleid und schmiegte sich an ihn. Sein Glied regte sich energisch und dessen Forderungen waren klar.
„Ich liebe dich!“, hauchte er. Ihre Küsse bedeckten seinen Hals, seine Hände fanden den Reißverschluss an ihrem Rücken. „Ich…“, begann sie erneut. „Ja, ich liebe dich auch“, unterbrach er sie während er ihre Küsse erwiderte und den Reißverschluss hinunterzog. Ein BH von hellroter durchsichtiger Spitze kam zum Vorschein.
„Warte!“, sagte sie, „warte!“ Seine Augen konnten nicht von ihren Busen in der roten Spitze lassen. Ihr Parfüm war berauschend, der Duft ihrer Muschi nicht weniger. „Ich liebe dich!“, flüsterte er und begann ihren Mund mit Küssen zu überfluten.
Langsam löste er die Haken und streifte die Bänder über ihre Schultern, bis ihm die nackten Brüste entgegenstrahlten. Er merkte wie sie sich versteifte.
„Es ist gut“, murmelte er beruhigend, „es ist alles gut!“ Sein Glied drängte sich näher an sie. Er küsste sie. Welche Busen! Welche Lust! Er begann an ihren Brustwarzen zu lutschen, die fest und erregend abstanden, ihre Finger in seinen Haaren wuselnd. Das Kleid rutschte auf ihre Hüften. Er wanderte mit seinen Küssen von den Brüsten den Bauch hinunter. Sie erbebte, als seine Zunge ihren Nabel umspielte. Als er sich anschickte tiefer zu wandern und ihr Kleid hinunterzuziehen, murmelte sie: „Warte!“, löste sich von ihm und verschwand im Schlafzimmer. Er merkte wie sie zitterte. Würde sie sich ihm wieder entziehen? Sein Glied sackte unwillkürlich zusammen als sie das Zimmer verließ. Er benutzte die Gelegenheit um die Toilette aufzusuchen. – Er konnte nicht pinkeln.
Als er zurückkehrte, stand die Tür zum Schlafzimmer offen und sie rief: „Komm zu mir, komm hierher!“ Sie lag seitlich auf dem Bett und war nackt. Ihre braune Haut und der Anblick einer ihrer Brüste ließ sein Glied schwellen. Diese Rundungen, dieser Po. Endlich würde sie ihn nehmen! Er zog sich aus und legte sich zu ihr. Er küsste ihren Nacken und schmiegte sich an sie. Sein Glied drängte sich zwischen ihre Pobacken. Sie seufzte und ein sanftes Zittern lief über ihre Haut. Er streichelte ihre Taille, den Bauch, und widmete sich dann ihren prallen Busen, umfasste sie, streichelte sie und umkreiste mit dem Zeigefinger die lüsternen Warzen. Der Hof entwickelte einen Kranz von kleinen empfindsamen Höckerchen.
Sie drehte sich zu ihm um, ihr Gesicht gerötet. Sie küssen sich, die Zungen spielend und kreisend. Lustvoll saugten die Lippen. Seine Hand gleitet ihren Bauch hinunter und sucht nach ihrer Scham. Für einen Augenblick scheint sie zu erschrecken, dann küsst sie ihn umso wilder. Als er zwischen ihre Beine fährt, hält er plötzlich erschrocken inne. Statt der erwarteten Schamlippen fasst er ein steifes Glied und einen Hodensack! Seine Hände erstarren und noch glaubt er nicht, was er dort fühlt. Er löst sich von ihrem Mund und schaut sie ungläubig an.
„Ich liebe dich!“, haucht sie und sieht ihn mit liebevollem Schlafzimmerblick an. Sie nimmt seinen Kopf mit beiden Händen und küsst ihm mit sanften hingehauchten Küssen das Gesicht. Sie ist so weich, so sanft, so weiblich! Wie kann das sein? Langsam nimmt er seine Hände von ihren Geschlechtsteilen. Er ist verwirrt, hin und her gerissen zwischen Erregung und Abscheu. Er schaut von ihrem Gesicht zu den Brüsten, dann weiter Bauch und Taillen hinunter, bis sein Blick zwischen ihren Beinen haften bleibt, wo sich das erigierte Glied soeben wieder in sich zusammenzieht.
Sie bemerkt seine Bestürzung und der unvermeidliche Schmerz über sein Entsetzen überwältigt sie. Bevor er weiter reagieren kann, springt sie auf und rennt ins Bad, Tränen in den Augen.
Hastig zieht er sich an und schlägt die Wohnungstür hinter sich zu.
Sie ist ein Mann, und doch kein richtiger Mann! Sie ist ein Schwuler, eine Transsexuelle! Er hätte nie geglaubt, dass das möglich wäre. Sie war so weiblich, so zart, so verführerisch. Nicht der Hauch eines Bartes, und diese Busen…! Ihre weiblichen Formen und Bewegungen, ihre Stimme, ihr Geruch! Wie hatte er es ahnen können?
So erklärte sich also ihre Scheu. Nie war er so durcheinander gewesen. Er liebte sie, doch sie war keine Sie! Verdammt! Er liebte ihre Stimme, er liebte ihren Körper, er liebte ihren Duft – er liebte ihre ganze Art und Weise in der sie ihm begegnete. Er liebte ihren Witz und ihre Sanftheit und die Spaziergänge mit ihr im Park. Und nun hatte sie mit einem Male alles zunichte gemacht!
Tagelang glaubte er keinen klaren Gedanken fassen zu können. Er ertappte sich dabei, wie er fantasierte, sie sei eine ganz normale Frau und wie er mit ihr schlief. Er fantasierte, wie er mit ihr schlief, obwohl sie keine Scheide hatte und er lustvoll ihren Penis rieb und sie den Seinen. Das endete regelmäßig damit, dass er verzweifelt versuchte sein Glied in ihre Scheide zu schieben und mit Schmerzen in den Hoden erwachte.
Schließlich rief er sie an, um sie wieder zusehen. Vielleicht konnten sie Freunde werden, einfach nur so. Er wusste, dass dieser Gedanke eine Lüge war, aber es war ihm egal.
Er küsste ihre Brüste, er küsste ihren Bauch, und er kraulte ihre Haare, als sie sein Glied in den Mund nahm und an der Eichel lutschte. Ihre Zungen berührten sich, während er mit den Fingern ihren Schwanz rieb. Sie war eine Frau, und was für eine! Mit der kleinen Besonderheit, dass ihr die Scheide fehlte und sie eine übergroße Klitoris besaß! – „Le petite rien qui fait la différence“, wie der Franzose vielleicht sagen würde.