Eine ganz natürliche Begegnung
„Willst du mich ficken?“, fragte sie ihn.
Er glaubte nicht richtig zu hören. Sie stand schweißgebadet vor ihm, die Haut nass glänzend, mit oberschenkellangen Hot Pants und einem ebenso engen armfreien Shirt. Um den Kopf trug sie ein Stirnband mit dem Logo der Firma Nike. Sie war über den Waldweg gelaufen gekommen, schnaufend, war an ihm vorbeigeeilt und hatte sich nach wenigen Metern wieder nach ihm umgedreht und war zurückgekommen. Ihre Brüste hoben und senkten sich im Rhythmus des keuchenden Atems. Sie waren mittelgroß, wohlgeformt und machten einen knackigen Eindruck. Die Nippel hoben sich deutlich durch den Stoff hervor.
War sie eine Emanze, die sich über ihn lustig machen wollte?
Nun komm schon, dachte sie, ich bin fürchterlich geil und all die Lauferei hat nichts daran ändern können. Sie starrte ihm fragend ins Gesicht. Warum waren Männer so schwer von Begriff, wenn man sie direkt auf das ansprach, was sie doch alle wollten, besonders dann, wenn sie einer attraktiven Frau knapper Bekleidung gegenüberstanden? Auf einmal schienen sie all die flotten Sprüche verschluckt zu haben, die sie unter einander auf den Lippen führten, wenn sie sicher waren, dass niemand sie beim Wort nehmen konnte!
Verlegen erwiderte er ihren Blick. Es war nur ein Augenblick, aber es kam ihm vor, als stünde er hier eine Ewigkeit ohne sich rühren zu können. In seinen Träumen hatte er gelegentlich solche Fantasien gehabt, doch nun, da eine lebendige Schönheit vor ihm stand und ihn so unvorbereitet fragte… Es passte einfach nicht in sein gewohntes Bild und er wusste nicht was er tun sollte. Er wusste nicht einmal, was er davon halten sollte.
Es war genau der Moment zu lange, den er zögerte. Es hatte sie mehr Überwindung gekostet, als er ahnen konnte, ihn mit ihrem Begehren zu konfrontieren.
Verdammt, dachte sie, hätte ich doch bloß die Klappe gehalten! Sie fühlte, wie ihr das Blut in den Kopf stieg. Sie trippelte wie aus alter Gewohnheit auf der Stelle und bemerkte plötzlich, dass sie diese Bewegung noch mehr erregte, nun, wo sie hier mit diesem Fremden stand. Es waren seine nackten Schultern, die sie angezogen hatten, muskulöse Schultern, die aus dem ärmellosen Hemd schauten. Sie schaute ihm verlangend auf die Hose, konnte aber nicht entdecken ob sich dort etwas regte.
Dann eben nicht, dachte sie ein wenig beschämt und wandte sich von ihm ab um weiter zu laufen. Es war, als käme er durch diese Geste wieder zu sich, aber schon war sie einige Meter von ihm entfernt und er schaute auf ihren runden Po, der sich mit jedem Schritt erregend hin und herbewegte.
„Warte!“, rief er, doch er war nicht sicher, ob sie ihn hörte. Er sprintete hinterher und holte sie bald ein.
„Hast du das ernst gemeint?“, fragte er, während er neben ihr herlief. Sie sah ihn von der Seite an, grinste und rannte weiter. Schließlich antwortete sie: „Nun, willst du?“ Ihre Schritte holten weit aus und er wusste nicht, wie lange er ihr würde folgen können. Er hatte einen Kloß im Hals und konnte nicht sofort antworten, aber schließlich stieß er hervor: „Hier?“
„Klar!“, sagte sie. Mein Gott, war sie geil. Warum war er so schwer von Begriff? Sie genoss die Bewegung ihrer Beine und die Reibung, die diese zwischen den Beinen bewirkte. Sie war gelaufen, um ihre Erregung abzukühlen, und normalerweise gelang ihr das sehr gut. Mochte der Teufel wissen, warum es dies Mal nicht funktionierte, sondern sie immer erregter gemacht hatte. Sie merkte, dass es ihm schwer fiel mit ihr Schritt zu halten und das reizte sie. Wie lange würde er ihr folgen? Hing er gefangen genug am Haken um sich bis aufs Äußerste zu verausgaben um mit ihr zu bumsen? Er schien nicht unsportlich zu sein, aber auch nicht wirklich durchtrainiert.
Sein Atem begann tiefer zu gehen. Sie hatte wieder ihren Rhythmus gefunden, in dem sie noch kilometerweit würde laufen können.
„Machst du das öfter?“, fragte er, nachdem er eine ganze Weile an ihrer Seite geblieben war, ohne dass einer von ihnen etwas gesagt hätte. Er betrachtete ihre sehnigen braun gebrannten Beine und die fließenden Bewegungen ihres Körpers.
„Drei Mal in der Woche“, antwortete sie ihm.
„Immer mit jemand anderem?“, fragte er witzelnd.
„Ich meine das Laufen“, erwiderte sie und sah ihn von der Seite an. Ihre Brüste schaukelten im Takt.
„Und du meinst das ernst?“, fragte er nachdem sie wieder eine Zeitlang gelaufen waren. Nun hatte auch er seinen Rhythmus gefunden und seine Füße bewegten sich gleichmäßig. Statt einer Antwort beschleunigte sie ihre Schritte und grinste ihn herausfordernd an. Mit Leichtigkeit ließ sie ihn hinter sich und es dauerte nicht lange, dass er mit Seitenstichen stehen blieb und nicht mehr weiter konnte. Sie hielt an und kehrte zu ihm zurück, zufrieden, dass sie ihn geschafft hatte. Er japste nach Luft und auch ihr Atem ging tief.
„Und? Willst du mich ficken?“, fragte sie noch einmal und trat so nahe an ihn heran, dass sie ihn berührte.
Wer wollte dich nicht ficken, fragte er sich, schaute auf ihren Schritt und kämpfte mit den Schmerzen im Bauch, die langsam schwächer wurden. Er sah sie lüstern an, während er immer noch nach Atem rang und sich die Seite hielt. Ihr Schweiß roch angenehm, ihr Schweiß und ihre Haut.
Endlich war sein Blick eindeutig, bemerkte sie, und sie wusste, dass er nun wirklich scharf auf sie war. Sie strahlte, obwohl er ihre Frage noch nicht beantwortet hatte. Sie rieb die Oberschenkel aneinander und strich sich mit den Händen über die Brüste.
„Setz dich hin“, forderte sie ihn auf, als er sich weiter krümmte. Er sah sie fragend an, tat aber wie sie verlangte. Sie stellte sich hinter ihn, drückte ihr Knie in seinen Rücken und fasste seine beiden Unterarme um sie nach hinten zu ziehen. Seine Brust wurde gedehnt und der Bauch öffnete sich. „Atme!“, forderte sie ihn auf. Langsam merkte er, wie das Stechen nachließ.
Sie gab ihm seine Arme wieder, hockte sich hinter ihn und massierte von beiden Seiten seinen Bauch. Er stöhnte wohlig. Ihre Busen berührten seinen Rücken und die Lanze zwischen seinen Beinen begann sich zu regen. Er spürte ihren Atem in den Haaren. Als sie keck unter den Bund seiner Hose fuhr und sich seinem Glied näherte, zuckte er zusammen. Sie fasste das muskulöse Fleisch das sich unter der engen Unterhose bäumte und strich daran hinunter.
„Willst du mich ficken?“, fragte sie ihn wieder. Der Satz erregte sie. Sie schaffte es, seine Rute nach oben zu ziehen und umfasste sie mit festem Griff. Die Frage bedeutete für sie einen erfrischenden Kick an Freiheit. Ficken, das war früher bei ihr zu Hause ein schrecklich vulgärer und verbotener Ausdruck gewesen. Heute stand er für den Augenblick, als sie für sich entschlossen hatte, all diesen einschränkenden Tabus endgültig Lebewohl zu sagen, und war zu einem Inbegriff für lustvollen Sex geworden. Ihre Muschel pochte. Sie öffnete die Beine und drängte sich gegen seinen Rücken, während sie energisch, wie nach einer Antwort verlangend, an seinem Glied rieb.
„Sag es!“, forderte sie und begann sein Ohr zu lecken. Warum wurden Männer oft so stumm wenn es ums Ganze ging? Sie liebte es, wenn sie ihr all diese Unanständigkeiten zuflüsterten die früher so verboten waren.
Er war wie erstarrt gewesen, als sie plötzlich sein Glied nahm, und gleichzeitig schoss das pulsierende Leben mit solcher Heftigkeit hinein, dass er kaum glauben konnte, dass all das Wirklichkeit war. Er war sprachlos und wünschte sich einfach, sie würde fortfahren ihn in den siebten Lusthimmel zu entführen. - Jeden Augenblick musste er aufwachen und feststellen, dass es ein feuchter Traum gewesen war.
Sie öffnete ein wenig ihre Faust und schob seine Haut hinunter. Er stöhnte und schob seine Hüften ihrer Hand entgegen.
„Sag es, dass du mich ficken willst!“ – „Jaa“, brachte er mühsam hervor.
Stimmen drangen an sein Ohr und er sah den Waldweg hinunter. Drei Spaziergänger näherten sich. Auch sie hatte die Leute bemerkt, strich noch einmal an seinem Glied entlang, das bereits schön glitschig geworden war, lies es dann los und half ihm aufzustehen, indem sie ihm eine Hand reichte.
„Komm!“, sagte sie gut gelaunt und trabte im Dauerlauf davon, den Spaziergängern entgegen. Sie lief an ihnen vorbei und er folgte ihr, nun mühelos, denn sie war nicht schnell. Wo wollte sie hin? Was hatte sie vor? Sein Glied hing jetzt, aber es sehnte sich danach, seiner lustvollen Bestimmung wieder nachkommen zu können.
„Was machen wir nun?“, fragte er im Laufen. Plötzlich kam es ihm vor, als kenne er die junge Frau schon eine Ewigkeit. Sie verlangsamte ihre Schritte, hielt an, und stellte sich vor ihn. Sie gab ihm einen Kuss; einen Kuss, dann noch einen, und schließlich saugten sich ihre Lippen an den seinen fest. Ihre Zungen suchten sich und begannen ein lustvolles Spiel. Er zog sie an sich, zwei heiße schwitzende Körper die sich verlangend berührten. Ihre Hüfte spielte in leichten Kreisen über seinem Glied, seine Hände fanden ihren strammen Po und folgten der Bewegung.
„Nicht hier“, sagte sie plötzlich. Sie zog ihn mit sich fort, abseits des Weges, in den Wald hinein. Irgendwie war er schüchtern und das gefiel ihr, obwohl sie sonst mehr auf forschere Männer stand. Sie hatte noch nie ausprobiert, wie es war, wenn sie die Dominante war. Sie hatte noch nie einen Mann so direkt auf Sex angesprochen. Sie stellte fest, dass es ihr gefiel. Sein Schwanz war hart gewesen in ihren Händen, aber nicht zu groß. Sie mochte es nicht wenn die Werkzeuge der Männer zu groß ausfielen, besonders wenn sie dann noch unsensibel damit umgingen. Er würde ihr nicht wehtun; er würde wie wachs in ihren Händen sein, dachte sie.
Mensch, war sie geil! Sie würde ihn ficken, bis sie nicht mehr konnte, ficken hier in der freien Natur! Ihre Augen suchten nach einem geeigneten Platz. Die Natur berauschte sie. Warum war sie nicht früher auf die Idee gekommen, es draußen zu tun? Sie wurde sich des Zwitscherns der Vögel bewusst und genoss die Klänge, die ihr Ohr erreichten. Sie lief quer durch den Wald, ihn an der Hand und wusste selbst nicht genau, wonach sie suchte. Es war der geeignete Platz, die perfekte Stelle, zu der sie sich hingezogen fühlen würde um ihn zu ficken und von ihm gefickt zu werden. Sie war so geil, weil sie so lange keinen Schwanz mehr in sich gespürt hatte, seit sie ihn verlassen hatte, diesen eingebildeten Macker, der glaubte sie schlagen zu können. - Einen Schwanz in ihrer Liebeshöhle, einen männlichen Körper auf der Haut und ihre Zungen die sich begegneten und liebkosten!
Dort, dort war der richtige Platz. Sie wusste nicht, was an diesem Platz eigentlich richtig war, doch hier fühlte sie sich wohl, fühlte sie sich geborgen. Sie hielt an und riss sich die wenigen Kleidungsstücke vom Leib. Ihre weißen Brüste schimmerten in den Sonnenstrahlen, die spärlich durch die Baumkronen fielen. Ihr dunkles Dreieck zeigte sich lustvoll deutlich zwischen ihren Beinen. Licht- und Schattenflecken bedeckten ihren Körper.
Kalt duschen und viel Sport treiben, hatte sie früher gelernt, um ihre Triebe zu beherrschen. Die hatten nicht gewusst, wie geil und fit das machte!
Sie stürzte zu ihm, während er noch fasziniert ihre Nacktheit betrachtete und seine Wünschelrute nach Befreiung strebte.
„Fick mich!“, forderte sie wieder und begann den Gürtel seiner Jeans zu lösen. Er fuhr ihr durch die Haare und überließ es ihr, seinen Schwanz zu entblößen. Was für eine Frau! Sie musste eine Hure sein, eine Nymphomanin, doch das war ihm egal. Er konnte nicht mehr denken, nur noch mit dem Schwanz, dem Schwert, das sich danach sehnte in ihre Scheide zu fahren um darin endlich Frieden zu finden.
Seine Hose fiel und er streifte sie sich von den Füßen. Ihr Mund umschloss seine Spitze und die Zunge zwitscherte über das warme Fleisch. Er bäumte sich auf – das war zu viel! So würde er nicht lange bestehen. Was tat sie da?, so süß, so erregend! Sein Stängel schwoll und pulsierte unerträglich, unerträglich heiß. Es war das erste Mal, dass eine Frau es ihm auf diese Weise machte. Ihr Mund so warm, so weich, so geschickt. Seine Rute drohte sich zu entladen, er konnte nicht mehr. Er war hin und her gerissen zwischen dem Wunsch es länger zu genießen und dem Wunsch Befreiung zu finden. Sie fühlte wie er sich wand und stöhnte, und sie wusste, dass sie aufhören musste, wenn sie wollte, dass er in ihr kam.
Sie legte sich ins Moos und spreizte die Beine, die Knie angezogen.
„Leck mich!“, bat sie ihn. „Lass mich deine Zunge spüren!“ Er betrachtete ihre Lustquelle, die sie ihm so offen entgegenstreckte. Die Frauen, die er bisher kannte waren so scheu damit gewesen; er hatte seinen Schwanz befriedigen können, aber nie seine Augen, weil sie sich ihm entzogen.
Vorsichtig streichelte er mit den Fingern über ihren sanften Flaum. Sie schien viel jünger zu sein, als er gedacht hatte, die Haare waren so weich, erschienen ihm so jugendlich. Er teilte ihre Furche und betastete die Falten ihrer weichen warmen Muschel. Sie drängte sich ihm verlangend entgegen. Zaghaft hauchte er einen Kuss auf die sich öffnende Blüte, dann erforschten seine Finger erneut was sich hinter den Haaren verbarg. Er fand ihre kleine Perle und wunderte sich, wie sorgsam verborgen sie war, wenn man sie nicht freilegte, und er wunderte sich, wie sehr sie wuchs, als er sich mit ihr liebkosend beschäftigte.
Seine Partnerin begann ihr Becken in winzige kreisende Bewegungen zu versetzen. Es erregte ihn auf ungeahnte Weise. Sein Finger fuhr hinunter und glitt in dieses Loch, dass ebenfalls so sorgsam die Schamlippen zu verbergen suchten. Es war nass und erlaubte seinen Fingern mühelos einzudringen. Wie eine Blüte sah sie aus, dachte er, als er ihre kleinen Schamlippen auseinander strich. Eine kleine Lilie deren Blüte am Schaft oberhalb der Klitoris begann und bei der Vagina ihre Blütenblätter entfaltete.
Ihre Scham glühte, doch sie wusste es auszukosten, sich und ihn hinzuhalten. Unter seinen Berührungen erblühte ihr Schoß, die Lippen und die kleine Knospe, öffnete sich wie die Rose in der Sonne des Sommers. Ihr Loch pulsierte. Hier würde er gleich mit seinem tropfenden Stab eindringen und eins mit ihr werden. Wie zart dies alles war, und doch von solcher Kraft!
„Leck mich!“, forderte sie ihn erneut auf, und seine Zunge fuhr breit über ihre Spalte.
„Jahh!“, stöhnte sie. „Jahh!“ Seine Hände streichelten ihre Brüste, deren Nippel sich fest zusammengezogen hatten. Seine Zunge wurde lang und suchte ihren Weg in ihr Allerheiligstes. Ein winziger feuchter Schwall kam ihm entgegen, den er begierig aufleckte, als er fühlte, wie sie zuckte und ihr Becken energisch seinem Mund entgegenstreckte. Sie stöhnte aus tiefer Kehle, dann entspannte sie sich und brummte wohlig.
Er löste sich von ihrer Scham und legte sich neben sie. Das Polster der Moose war kühl.
Er hatte es verpatzt, dachte er. Sie war gekommen, und sein Glied bebte weiter nach Erfüllung. Sie schnurrte wie eine Katze und drehte ihm den Rücken zu. Er schmiegte sich an sie und sein Glied drängte an ihren Po. Er begann ihren Hals und Nacken mit Küssen zu bedecken. Wie von selbst suchte sich die heiße Rute den Weg, den sie ihm willig öffnete.
Die Pobacken in seinen Leisten machten ihn verrückt. Sie würde ihn nicht hängen lassen, jetzt nachdem sie gekommen war, nein, sie war immer noch geil, stellte er fest, und spannte sein Schwert, das sich tief in ihre geheime Höhle bohrte.
„Ja, fick mich!“, ermunterte sie ihn und begann ihren Po rhythmisch zu bewegen. Sie wollte seine Lust in sich spüren, und fühlte wie sie in ihr rührte, wie der Schaft sich drängend in ihr Intimstes schob. Seine Hand streichelte über ihre Schenkel, die Hüfte, und fuhr dann die Leiste hinab, glitt mit kreisenden Fingern eine Weile über den behaarten Hügel und tastete dann nach ihrer versteckten Rose.
Sie stöhnte: „Sag, dass du mich ficken willst!“ –
„Ich will dich ficken!“ Hart stieß er in ihr weiches Fleisch.
„Ja, fick mich, fick mich!“ Sie machte ihn so scharf! Sein Phallus bebte, er würde es nicht mehr lange aushalten und sein Atem begann zu keuchen.
„Noch nicht“, flüsterte sie. Sie wollte ihn von vorn, wollte dass er tiefer in sie eindrang und mit seinem Schambein ihre goldene Perle massierte. Sie rollte sich herum, drückte ihn auf den Boden und hockte sich über seinen Schwanz, der lustvoll in die Höhe ragte. Sie fasste ihn und führte ihn sich zwischen die Beine. Ihr Becken senkte sich und das Glied verschwand in ihrer Höhle.
„Ohh,“, seufzte er, ohhhh!“ und schob ihr seine Lenden entgegen. Das Moos war angenehm kühl im Rücken, aber irgendwo piekste es; - es störte ihn nicht weiter. Welch ein Anblick, beim Bumsen in die Kronen der Bäume und das Blau des Himmels zu schauen!
Sie kniff sein Lustorgan indem sie einige Male den Beckenboden anspannte. Fast erschrocken atmete er tief und stotternd ein.
„Ahhh!“ Er konnte nicht mehr und wusste, dass er soeben die Kontrolle verlor. Ihre Augen blitzten wild und lustvoll. Sie beugte sich vor, streckte die Beine nach hinten und kam auf ihm zu liegen. Sie wollte mehr von seiner Haut spüren, ihren Bauch auf seinem Bauch, ihre Brust auf seiner Brust. Sie schloss die Beine und begann wild das Becken zu bewegen.
Seine Lanze zog sich zusammen. Sie presste die geschwollene Knospe gegen sein Schambein und stieß lustvoll fordernd mit dem Becken, rührte einige Male kreisend, stieß wieder, bis es sie jäh durchzuckte, während sie die letzten Tropfen aus ihm saugte. Sie bäumte sich auf und auch er wand sich unter ihr, immer wieder durchströmt, weiter angeregt von ihrer Lust. Sein Glied in ihrem Paradies zu reiben war eine Wonne, die er nicht bereit war so schnell aufzugeben.
Dann verlangsamten sich ihre Bewegungen. Sie lag erschöpft auf ihm und schnurrte wie eine Katze, ihr Gesicht in seiner Halsbeuge, die sie von Zeit zu Zeit mit kleinen Küssen bedeckte. Noch wollte sein Becken nicht gänzlich stille stehen, bewegte sich leicht und sanft. Auch sie genoss es, ihn weiter in sich zu spüren, während seine Hände zärtlich ihren Po streichelten.
Die sexuelle Lust begann dem Genuss der Nähe, des Spürens von Haut und Körper auf einer mehr zärtlich-sinnlichen Ebene zu weichen. Sich auf diese Weise kennen zu lernen, hatten sie bisher keine Zeit gehabt. Er wunderte sich, dass sein Penis steif blieb. Steif blieb, obwohl er auf jener orgastischen Ebene befriedigt war, er keinen Drang verspürte, sich noch einmal auf diese Weise in ihr zu entladen. Es war nun auf andere Weise lustvoll in ihr zu sein, in ihr zu sein, ganz still und unbeweglich, oder mit fast unmerklichen kleinen Bewegungen, Bewegungen, die gerade ausreichten, die Spannung des so schwer kontrollierbaren Körperteils aufrecht zu erhalten.
Er roch ihren Schweiß. Er war frisch und vermischte sich mit dem Duft ihrer Haut und eines unaufdringlichen Duschgels, das sie benutzte. Es gefiel ihm. Seine Finger wanderten von den Pobacken den Rücken hinauf, langsam, als wollte er den gesamten Rücken mit der gleichen Intensität erforschen, wie er es bereits mit dem Po getan hatte.
Und dann der Geruch des frischen Waldes, nahm er mit einem Male wahr! Er hatte gar nicht gewusst, dass er mit der Nase so viel aufnehmen, so viel wahrnehmen, so viel erleben konnte. Ein weiterer Duft kam ihm ins Bewusstsein, der Duft ihrer Säfte der sich verströmte.
Sie spürte, wie sich ihr Herz beruhigte. Es tat ihr gut, dass sie noch so still beisammen waren, er sich nicht sofort von ihr rollte und sich anzog. Seine Hände streichelten sie, obwohl es doch vorbei war! Schauer liefen ihr über den Rücken. Sie ergänzte seine kleinen Bewegungen, ebenso sanft wie er. Kleine Bewegungen wie zur Bestätigung dessen, was zwischen ihnen geschehen war. Kleine Bewegungen, die ihre eigenen Worte hatten, Worte, deren Bedeutung sie nun gemeinsam erforschen konnten. Eine Botschaft verstanden sie beide bereits jetzt: Es gab mehr als dies, das sie verband, mehr als dies, das sie zusammen tun konnten und wollten, obwohl sie sich noch nie zuvor gesehen hatten.
Als seine Hände ihre Haare und den Kopf erreichten, bemerkte er, dass ihr kleine Tränen aus den Augen liefen.
