Im Garten von Freyja und Aphrodite

Sekt und Kaviar

Sekt und Kaviar

Sie öffnete die Beine und hielt sich das kühle Glas an die Schamlippen. Kühle an dieser Muschel hatte sie schon immer erregt. Vielleicht lag es an der winterlichen Kälte ihrer Heimat. Schon als Kind war das Schönste daran gewesen nackt zu sein, dass sie diesen kühlen Hauch der Luft dort spüren konnte, wo er sonst nicht hinkam. Aber sie liebte auch die Wärme! Die Wärme eines heißen Bades, oder der warme massierende Strahl einer Dusche, auch die Hitze der Sonnenstrahlen bei einem nackten Sonnenbad. Eigentlich mochte sie alle Sensationen auf ihrer Haut, besonders die, die sie dort unten erreichten sobald man jenen Bereich befreite, dort, wo üblicher Weise alles so eingesperrt war, besonders in ihrer alten Heimat mit den langen kalten Wintern, denen man entsprechend Rechnung zu tragen hatte.
Sie trank einen Schluck, und massierte die Falten und Wülste ihrer Vulva. Bald schlüpfte ein Finger in die nässende Höhle, glitt ein wenig tiefer ins Innere, widmete sich eine Weile den Rändern des Eingangs. Bald wanderte er dann beschäftigt tiefer, kreiste über die Fourchette und weiter über das Perineum zum Anus. Sie ließ die Kuppe des Mittelfingers über die empfindsame Öffnung schweben; unwillkürlich spannten sich die Muskeln. Der Anus zog sich zusammen und das Perineum zuckte. Sie fuhr sich mit der anderen Hand streichelnd über die Brüste, dann nahm sie das Glas und goss etwas von dem Sekt auf die Scheide. Er war kalt und kribbelte. – Das half immer! Sie spürte, wie das Blut in diese unteren Regionen strömte und verstrich die kühlende prickelnde Flüssigkeit zwischen den Lippen, drückte diese dann ein wenig auseinander und ließ noch einmal einige Schlucke Sekt darüber rinnen – ein erregendes kühles Kribbeln. Dann nahm sie die Flasche – in solchen Dingen sollte man nicht geizig sein, und sie war es noch nie gewesen. Während der Zeigefinger einer Hand mit fliegenden Bewegungen ihren Kitzler bearbeitete, ließ sie Schuss für Schuss des teuren Sektes die Erregung unterstützen – Moskowskoje Igristoje!
Na sdarovije, klang es Ljuba in den Ohren, als sich endlich ihre Sehnsucht erfüllte. Wie froh war sie, dass sie diesem Terror entkommen war. Nur zwei Dinge vermisste sie gelegentlich Ikra und Igristoje. Mit geschickten Muskelkontraktionen presste sie den Kaviar aus der Scheide und probierte davon. - Das war die Zubereitungsart, wie sie ihn liebte!