Defloration

Wir hatten uns auf allen Vieren durch das hohe Gras geschlichen und begeistert einige Gänge gebahnt und waren schließlich damit geendet, einen kleinen freien Platz zu „kugeln“, so wie ich es als Kind mit den anderen immer getan hatte. – Ein geschützter kleiner Raum, den man nur aus den Wolken beobachten konnte, das frische Gras als Unterlage und rundum die hohen Halme. Nun lagen wir hier und schauten in die Sonne, eine Hand die andere gefasst. Es war wie ein zarter erregender Schauer, der mich durchfloss, etwas, das ein Gefühl wie zusammengehören hervorrief, von Verbundenheit. Wir sagten nicht viel, aber unsere Herzen sprachen alles, und etwas befand sich mit uns hier in diesem luftigen Raum, das uns so deutlich umgab wie der Duft der Gräser, der sich lau und unaufdringlich in der warmen Luft erhob. Es war das Verlangen nach mehr, das Verlangen, es heute nicht nur beim Händchen halten und sehnsüchtigem Streicheln bewenden zu lassen, dem wir uns bereits kurze Zeit später hingaben.
Ich spürte wie seine Jeans sich spannte als er sich an meiner Hüfte rieb, unsere Beine ineinander verschlungen. Ich zog die Bluse aus, dann den BH und führte seine Hände damit sie meine Brüste streichelten. Manchmal dachte ich dass dies meine wichtigsten erogenen Zonen wären, meine beiden Busen, und besonders der Kranz um die Nippel, die sich jetzt spitz aufrichteten und knallhart wurden. Aber ich wusste, dass das nicht stimmte, sie waren die zweitwichtigste Stelle, aber mehr als alles andere war das Streicheln meiner Brüste nötig, um mich wirklich scharf zu machen.
Ich knöpfte seine Jeans auf und befreite sein Glied. Es war warm, fest und fleischig. Er stöhnte wohlig unter meiner Berührung und ich fing an, sanft die Haut daran zu schieben.
Bald half er mir die Hose auszuziehen, und streichelte mit den Fingern über die Unterhose, um die schwellenden Lippen darunter zu ertasten. Ich drängte ihm mein Becken entgegen, und öffnete mich lustvoll seinen Berührungen. Es war das erste Mal, dass er mich dort berührte, und ich merkte, dass, so geil ich auch auf ihn war, ich mich ein wenig schämte bei dem Gedanken, auch die Unterhose auszuziehen, und er mich dort unten sah, diesen kleinen Schatz ganz direkt berührte, der bisher nur mir allein gehört hatte. Und nicht nur das, sondern, - ich bebte innerlich bei der Vorstellung -, sein Glied dort eindringen würde.
Unwillkürlich geriet ich in Widerstreit meiner Gefühle. Ich war scharf darauf mit ihm zu bumsen, doch ich schämte mich und ich hatte Angst davor, dass es wehtäte. Es war das erste Mal!
Ich verscheuchte die Gedanken, genoss seine Liebkosungen und beobachtete die wenigen Wolken, die am Himmel dahin zogen. Ich roch das Gras, ich roch ihn und ich roch den Duft unserer Haut und der Säfte, die ins Fließen kamen. Genau so hatte ich es mir erträumt, an einem Platz wie diesem, unter freiem Himmel im versteckten Grase liegend!
Mein Freund zog seine restliche Kleidung aus, dann fasste er nach meinem Slip. Fragend sah er mich an, während er noch etwas zögerlich daran zog. Ich sah ihn verliebt an und nickte. Ich konnte spüren, wie mein Gesicht erblühte. Aber sei ganz vorsichtig, flüsterte ich. Er streifte die Hose über meine Beine, zog sie über die Füße und warf sie zu den anderen Sachen ins Gras.
Ich öffnete ihm sofort wieder meine Beine. Ich sah ihm an, wie geil er inzwischen war. Der Blick auf meine behaarten Schamlippen schien ihm den Rest zu geben. Aber ganz vorsichtig, flüsterte ich wieder. Er wusste, dass ich noch Jungfrau war. Erst wenn du wirklich bereit bist, versicherte er mir, beugte sich zu mir hinab und streichelte mich, gab mir einen Kuss auf den Mund, küsste meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch.
Behutsam tastete er mit den Fingern in meine Scheide – ich wusste wie nass sie war. Er fingerte dort eine Weile, dann glitt er hinauf durch den Spalt und tastete eine Weile bis er die Klitoris fand. Ich bebte und wusste, dass ich nun bereit war, ihn aufzunehmen.
Komm, sagte ich, und zog ihn zu mir.
Wie unendlich schön du bist, antwortete er, und tatsächlich habe ich mich selten so schön gefühlt wie in diesem Augenblick, als sich sein Mund dem meinen näherte und sich unsere Zungen in einem verlangenden Kuss umspielten.
Ich fasste seinen Penis und führte ihn an den Eingang meiner Scheide. Er spielte dort ein wenig, wir waren beide feucht genug, wir flossen! Dann glitt er sanft hinein, nur ein kleines Stück. Ich spürte, dass es einen Widerstand gab und fühlte ein leichtes Reißen. Er schob ganz vorsichtig, zog sich wieder zurück und schob wieder. Es war gut, dass er so viel älter war und Erfahrung hatte. Ich wünschte mir, dass er ganz eindringen würde. Alle Angst vor Schmerz war vergessen, nein, ich begrüßte ihn sogar, als könnte er meine Lust noch steigern. Ich zitterte und wollte ihn in mir.
Komm! stöhnte ich energisch, drückte ihm meine Scheide entgegen, kreiste auffordernd mit der Hüfte. Es zog ein wenig, dann war er drin. Ich spürte, wie sein Glied hineinrutschte und begann es gierig aufzusaugen. Wir küssten uns, rollten uns. Er rutschte raus, fand aber schnell wieder hinein. Dann lag ich auf ihm. Ich strich meine Busen über seine Brust und genoss die Berührung. Klitoris und Schamhügel pressten sich an sein Schambein, während wir noch nach einem gemeinsamen Rhythmus suchten. Wir fanden ihn nicht, und plötzlich ging alles ganz schnell. Der Rhythmus war mir egal, ich wollte nur noch diese Erlösung. Meine Hüfte wurde energischer, meine Lippen suchten kurz seinen Mund. Dann richtete ich mich etwas auf um intensiver auf ihm reiten zu können, genau so, wie es mich am meisten erregte und die pralle Perle massierte.
Streichele meine Brüste, hauchte ich mit keuchendem Atem. Er kniff sanft in die strammen Warzen.
Ich kam bald nach ihm - stöhnendes Ächzen, ein schriller Schrei! Bilder von wogendem Gras, deren Duft sich mit dem unseren mischte. Dann Stille, letzte kleine Schauer der Lust, die sich wohlig über den ganzen Körper ausbreiteten. Wärme, Gelöstheit, Erfüllung. - Sommerlust.