Heiße Früchte



Sie schälte die Banane und sah ihn lüstern an. Sie tat es mit Bedacht, langsam, fast leidenschaftlich.
Welch ein blödes Klischee, dachte er, konnte aber nicht verhindern, dass es ihn anmachte.
Sie pellte sie bis auf ein Drittel. Es war eine große Banane, reif aber fest. Während sie weiter zu ihm hin sah, unzweideutig über den Sinn ihrer Geste, begann sie an der Spitze der Banane zu lutschen. Sein Glied regte sich, doch dazu hätte es der Banane gar nicht bedurft – sie war eine heiße Braut!
Sie lutschte nur einige Augenblicke lang, dann führte sie sich die Frucht zwischen die Beine. Irgendwie war es grotesk. Es kam ihm vor wie die billige Fantasie eines noch billigeren geilen Bockes. Er sah nur die Bewegung ihrer Hand, nicht was sie wirklich tat, weil sie seitlich zu ihm saß, aber ihr Arm machte eindeutige Bewegungen. Ihm wurde heiß. Einladend sah sie zu ihm hinüber und das Ganze kam ihm immer unwirklicher vor.
Sollte er der Aufforderung folgen? Vielleicht nur, um sich eine Abfuhr einzufangen und sich lächerlich zu machen? Es war offensichtlich, dass sie mit ihm spielte, aber welches Spiel war es? Fast war ihm, als könnte er die Anweisungen des Filmregisseurs hören.

Nun drehte sie sich zu ihm. Neugierig starrte er zwischen ihre Beine auf die Bikinihose. Er hatte es gewusst, dass sie nur so tat, dachte er, doch im selben Augenblick streifte sie die Hose beiseite und legte ihre lüsternen Schamlippen frei. Viel konnte er auf diese Entfernung nicht sehen, aber das war auch gar nicht nötig; die Geste und das was er sah, ließen sein Glied sofort heftig schwellen. Sie zögerte nicht und steckte sich die Banane mit einer fließenden erotischen Bewegung in die Scheide und schob sie vor und zurück. So spielte sie eine ganze Weile – ein seltsamer erotischer Flirt, wie er nur der Fantasie eines Mannes entspringen konnte, dachte er, aber er wahr selten so erregt gewesen, und dies war keine Fantasie.
Sie schien es zu genießen, dass er ihr zusah. Dass sie die lange Frucht so mühelos bewegte, zeigte, wie nass sie war. Auch sie war geil! Aber er war sich immer noch nicht sicher, welche Rolle sie ihm in diesem Spiel zugedacht hatte.
Selbst das Drehbuch in die Hand zu nehmen und mitzuschreiben, kam ihm nicht in den Sinn. Fasziniert starrte er sie an. Der Wind bewegte ihre Haare und verzauberte sie noch mehr. Schließlich erhob sie sich, streifte mit geschickten Fingern die Hose wieder über und kam auf ihn zu. Nun wurde ihm wirklich heiß! Die Brüste glänzten auffordernd in der Sonne und wippten; braungebrannte handliche Kokosnüsse.

Sie hockte sich mit gespreizten Beinen zu ihm. Er wollte soeben den Mund öffnen, um etwas zu sagen, als sie ihm einen Finger auf die Lippen legte und sagte: Pssssst! Sie setzte sich unmittelbar vor ihn, streife wieder die Hose beiseite und führte sich erneut die Banane ein, während er nun aus unmittelbarer Nähe zusah. Er fühlte, wie er zu fließen begann und sein Glied spannte sich heftig in der engen Badehose. Wieder schob sie die Frucht in ihrer Vagina vor und zurück, genoss es eine Weile und hielt sie ihm schließlich auffordernd vor die Nase. Er biss ein Stück ab und kaute es, während sie mit der anderen Hand zwischen seine Beine griff und seinen verlangenden Stab befreite.
Stück für Stück fütterte sie ihn, nahm zwischendurch selbst einen Bissen, nicht ohne die ganze Zeit mit seinem Glied zu spielen und mit sanften Fingern die Vorhaut über der Eichel hin und her zu schieben. Welch eine geile Hexe!
Sie nahm das letzte Stück Banane zwischen die Lippen und hielt es ihm auffordernd vor den Mund. Er nahm es, und während sie sich spielerisch darum stritten, begegneten sich mehr und mehr ihre Lippen.
Gerade als er verlangend nach ihrer Zunge suchte, rückte sie ihm auf den Schoß und führte sich seine Rute ein. Es ging so schnell und überraschte ihn derart, dass er sich aufbäumte und sich sofort mit heißen Strömen ergoss.
Jaaaa, gibs mir! forderte sie ihn auf und schien mit den Bewegungen ihres Beckens auch den letzten Tropfen aus ihm heraussaugen zu wollen. Ihre Busen rieben sich an seiner Brust, während ihre Scheide sein Glied massierte und lockte. Sie war gnadenlos und schaffte es, dass er steif blieb. Seine Finger bohrten sich in ihren Po und unterstützen knetend den Rhythmus ihrer Bewegungen.
Ja, sie ist eine geile Hexe, dachte er und ließ sich von ihr weiterficken, bis auch sie sich aufbäumte und ihm dabei ein zweites Mal seine Säfte entlockte, die er mit geilen Stößen von sich gab.
Kaum, dass er wieder zu Atem gekommen war, stand sie unverhofft auf, streifte die Bikinihose über die Scham. Ohne ein Wort nahm sie ihre Decke und verschwand, als hätte es sie nie gegeben. Er rieb sich irritiert die Augen und fragte sich, welcher Halluzination er aufgesessen war. – Welch ein seltsamer Traum. Typisch Mann, hörte er die Frauen aus seinem Freundeskreis lästern, aber denen würde er es ganz sicher nicht erzählen...
Als später ein letzter Wanderer den einsamen Strand entlang kam, fand er nur noch die achtlos fortgeworfene Schale einer Banane. Solch ein Müll, dachte er, aber immer noch besser, als die Kondome, die sonst hier herumlagen.
Mit Tränen in den Augen schaute sie auf das Bild des fröhlichen unbeschwerten Mädchens das sie gewesen war, bevor er sie damals an ihrem 13. Geburtstag vergewaltigt hatte. Er hatte sie nicht wieder erkannt. Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch, stellte sie befriedigt fest. Nun würde dieses Arschloch das bekommen, was er verdiente. Sie ließ das Bild auf den Befund des Arztes fallen: Aids!