In der Tiefe der Nacht

„Steck endlich deinen Schwanz in meine Möse!“ sagte sie, als er wieder begann es ihr mit der Zunge zu machen.
„Ich kann nicht“, seufzte er resigniert. „Wir haben nun schon – ach ich weiß nicht mehr wie oft! Er tut’s nicht mehr.“
Enttäuscht richtete sie sich auf. Der Blick auf die Stadt war fantastisch! Ein funkelndes Lichtermeer. New York bei Nacht! Sie sprang auf und rannte zum Rand des Daches.
„Hey, bist du verrückt“, rief er. „Pass auf, dass du nicht runter fällst!“
„Ja, ich bin verrückt!“ schrie sie in den Wind und stellte sich auf den Absatz, der höchstens fünfzig Zentimeter breit war, breitete ihre Arme aus und schaute zu den Sternen, als wollte sie sie alle umarmen. Unten in der Tiefe rauschte der nächtliche Verkehr, der in dieser Stadt nie zu verebben schien.
„Komm hör auf mit dem Quatsch!“ forderte er sie auf. Splitternackt stand sie dort am Rande des Abgrundes und es schien, als wäre ihr die Gefahr keineswegs bewusst. Doch das stimmte nicht. Es war gerade diese Gefahr, verbunden mit der Schönheit und Größe dieses Platzes, die sie berauschte.
Dort hinten musste einmal das World Trade Center gestanden haben, dachte sie und begann auf dem Absatz herumzulaufen wie auf einem breiten Schwebebalken. Wie eine Fee, ging es ihm durch den Kopf, eine Nymphe der Großstadt.
„Komm schon, Candice, lass das, du machst mir Angst!“ Er war aufgestanden und ging nun zu ihr.
„Fickst du mich?“ fragte sie herausfordernd und ein bisschen schnippisch. Er stöhnte. Sie war unersättlich! Nun fing sie an vor ihm zu posieren. Sie hätte Striptease Tänzerin werden können, sie hätte alle verrückt gemacht. Er bemerkte, wie sein schlappes Etwas in Bewegung geriet.
„Klar“, sagte er, „aber komm erst einmal dort von dem Abgrund fort.“
„Zeig du erst, dass du’s noch mal kannst!“ erwiderte sie und begann sich wie professionell vor ihm zu bewegen. Schaute über die Schulter zu ihm, betonte mal den Po, mal die Busen, strich sich erotisch über die Haut und machte schließlich masturbierende Bewegungen wobei sie ihm ihre Beine öffnete – die ganze Zeit auf dem schmalen Grad. Ihre Darstellung verfehlte die beabsichtigte Wirkung nicht. Befriedigt beobachtete sie wie sich sein Glied mehr und mehr aufrichtete, bis sie schließlich begann auf ihn zuzutanzen.
Sie beugte sich zu ihm hinab und nahm die Eichel in den Mund. Ihre warme geschickte Zunge schaffte es tatsächlich ihn noch ein wenig mehr aufzumuntern, bis er eine ganz ansehnliche Festigkeit erreicht hatte.
Candice drehte sich um und beugte sich nach vorn.
„Fick mich in den Arsch“, bat sie ihn. Er glaubte nicht richtig zu hören. Auf was für Ideen kam sie nun wieder?
Sie hatte sich tief nach vorn gebeugt und er nahm sie von hinten. Er strich einige Male mit dem entblößten Glied durch ihre Spalte, dann schob er es hinein. Sie war heiß und sein Penis begann in ihrer Höhle zu schmelzen. Ihr Po in seinen Leisten machte ihn geil. Sie stöhnte wollüstig.
„Jetzt steck ihn oben rein!“ bat sie erneut. Schließlich versuchte er es, sie drängte sich ihm entgegen, aber es war zu eng, und sein Glied nicht steif genug.
Als sie merkte, dass es so keinen Zweck hatte, richtete sie sich auf und drehte sich zu ihm. Sie schmiegte sich fest an ihn und begann mit kreisenden Bewegungen des Beckens.
Er nahm sie auf den Arm und drang zwischen ihre heißen Labien. Mühelos fand er den Eingang in ihren Wundergarten. Ihre Beine umschlangen seine Hüften und klammerten sich daran fest, während er mit einer Hand ihren Po von unten stützte, die andere in ihre Taille gelegt. Ihre Arme waren liebkosend um seinen Hals gelegt. Die wippenden Bewegungen ihrer Hüften bewegten gierig sein Glied in ihrer Scheide. Er legte beide Hände an ihren Po und unterstützte den aufpeitschenden Rhythmus ihres Beckens. Ihre Busen drückten sich an seine Brust, ihre Lippen wild auf die seinen. Sie entglitten der Welt auf den Wellen der Lust, ihr Blick in die Ferne, die Lichter der Stadt in sich aufnehmend, als sie schließlich kam und er sich in ihr aufbäumte, ein letztes Mal, während sie fielen, fielen in die Tiefe der Nacht.